logo

 
5

Mai 2013

caption

Spatial Positions. Im Würgegriff der Kunst

Opening
Freitag 7. Juni, 19 Uhr
Im Würgegriff der Kunst
Kuratiert von Nicola Ruffo & Nele Dechmann
Mit Les Frères Chapuisat, Kerim Seiler, Pascal & Arienne Birchler

Schweizerisches Architekturmuseum (S AM), Steinenberg 7, 4001 Basel


Dauer der Ausstellung
8. Juni bis 7. Juli 2013

Filmvorführung mit Florian Graf
16. Juni 18 Uhr, Stadtkino Basel

7 7
JuniJuli
FreitagSonntag
19.00
caption

Architektur im Würgegriff der Kunst

Donnerstag 23. Mai, 19 Uhr

Nele Dechmann und Nicola Ruffo (Hg.)

Einleitung von Daniel Morgenthaler
Mit Performances von Kerim Seiler, Laura de Weck, huber.huber

Architektur-Buffet: Mickry 3

Publikation erscheint im gta Verlag, Zürich.

Beiträge von Beni Bischof, Laura de Weck, Christoph Gantenbein, Florian Graf, huber.huber, Esther Kempf, Heike Munder, Paul Polaris, Stefan Rusconi, Kerim Seiler, Philip Ursprung. Gestaltung: Naima Schalcher. Bildporträts: Daniel Morgenthaler.

Adresse
Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich

23
Mai
Donnerstag
19.00
caption

Ambitus

Titel «Relevanz»
In Kooperation mit trans20, ETH Zürich
http://www.ambitus.arch.ethz.ch

1
September
Donnerstag
18.00
caption
captioncaptioncaptioncaptioncaptioncaption

Beni Bischof

Mit ihren fensterlosen Burgen und surrealen Landschaften symbolisiert Beni Bischofs Bilderserie «Bricked Castles» den Ausstellungstitel «Architektur im Würgegriff der Kunst». Subtil setzt Bischof mit dem digitalen Werkzeugkasten neue Ziegelsteine in mittelalterliche Gebäude. So entstehen Objekte, die irgendwo zwischen archaisch anmutenden, gewaltigen Steinskulpturen und modellartigen geometrischen Figuren einzuordnen sind.

Auch Beni Bischofs Arbeitsweise, vor allem sein artfremder Umgang mit Materialien, ist Thema dieser Ausstellung. Mit einer Fülle anscheinend unerschöpflicher Ideen, die unerwartete Medien und Methoden miteinander verbinden, überraschen die Werke von Beni Bischof immer wieder neu. Bischof ist, wie es der Autor Max Küng unlängst formulierte, «Pop, und er ist Underground, und er ist Mittelalter, und er ist Rock. Alles in einem.»

Meister der Verfremdung

Die Perfektion der Verfremdung Beni Bischofs bildet einen roten Faden durch sein Schaffen. Menschen, Autos, Häuser – alles gerät unter sein Photoshop-Skalpell. So platziert Bischof erratisch Ford Mustangs ohne Türen oder Räder in kleinbürgerliche Umgebungen oder entdeckt mit verfremdeten afrikanischen Masken instinktive archaische Seiten unserer Wahrnehmung.

Bischofs Werk beschränkt sich nicht auf die Verfremdung von Bildern. Er arbeitet auch mit Ölbildern, Skulpturen oder Lifestyle-Zeitschriften. Ausgehend von den «Bricked Castles» wird die Ausstellung eine assoziative Zusammenstellung seiner Werke, die über den Titel «Architektur im Würgegriff der Kunst» hinausreichen. Es befindet sich ein ganzer Kosmos in den Fängen von Beni Bischof.

www.benibischof.ch

Kuratiert von Nele Dechmann und Nicola Ruffo

2314
JuniJuli
DonnerstagDonnerstag
caption
captioncaptioncaption

Florian Graf

Der faszinierende Künstler FLORIAN GRAF kommt in die Wäscherei und stellt seine Arbeit vor. Die Wäscherei lädt euch zu einem einmaligen Abend ein: Florian Graf wird ausserdem einen seiner Kurzfilme zeigen und mit Performance-Einlagen seine Vorgehensweise illustrieren.


Florian Graf (*1980) lebt in Berlin, London und Basel. Sein Werk setzt sich mit der spezifischen architektonischen und sozialen Umgebung auseinander. Er schafft so interdisziplinäre Installationen für Galerien und öffentliche Räume. 2011 ist ein Buch in der Reihe “Collections Cahiers d’Artistes” von Pro Helvetia erschienen. Als Folge des Wettbewerbsgewinns “Luftschloss - 150 Jahre ETH” (zusammen mit Ivica Brnic and Wolfgang Rossbauer) realisierte er ein Universitätsgebäude in Afganistan. Er gewann mehrere Preise, unter anderem den Preis der “Abbiatiale de Bellelay” 2011, das Fulbright Fellowship und das DAAD Stipendium.

15
April
Freitag
caption
captioncaptioncaptioncaption

Paul Polaris

Die grosse Premiere! PAUL POLARIS zeigt sich erstmals in Zürich in einer unvergesslichen Aktion mit dem Titel "von und zu Guttenberg". Sie wird euch mit Täuschung und Plagiaten unserer materiellen Welt konfrontieren.

Paul Polaris (*1980) mit dem bürgerlichen Namen Chantal Reichenbach lebt in Berlin und Zürich. Sie zeigt Interventionen und Aktionen die sich oftmals mit realen Orten beschäftigen, an denen sie Anzeichen für Geschichten und Erzählungen findet. Sie arbeitete für die Künstler Monica Bonvicini und Thomas Demand und arbeitet seit 2009 als freischaffende Künstlerin.

8
April
Freitag
caption

Hidden Zurich

Studenten des Lehrstuhls von Tom Emerson (Architektur und Design, ETH Zürich) suchten fünf Tage nach revolutionären Geschichten hinter den Fassaden von Zürich. Die Suche endet in der Wäscherei

http://www.emerson.arch.ethz.ch/SemWeek/SemWeek

25
März
Freitag
20.00 - 22.00
caption
captioncaptioncaption

Stefan Rusconi

The kitchen and I: MIt Gegenständen aus ausgewählten Küchen komponiert Stefan Rusconi Musikstücke. Klingt eine arme Küche anders als eine luxuriöse? Die einer berühmten Person interessanter als die eines Freundes?

Stefan präsentierte seine Arbeit und führte ein Gespräch mit Nele Dechmann.

24
März
Donnerstag
19.30 - 22.00
caption

Was ist politische Architektur?

Beiträge von by Ai Wei Wei, San Keller, Marc Angélil, Peter Baviera, Olafur Eliasson, Patrick Gmür, Annette Homann, Douglas Klahr, Sophia Lau, Eduard Neuenschwander, Werner Oechslin, Karin Reisinger, Catherine Schelbert, Tonk und Jeannine Walther.

trans 18 stellt die Beziehung von Architektur und Politik in den Fokus. Die Ereignisse der letzten Jahre erschütterten nicht nur die Märkte, sondern auch die Fundamente unseres gesellschaftlichen Selbstverständnisses. Dies ist Anlass genug, grundsätzlich über die Liaison zwischen Architektur und Politik nachzudenken und kritische Vorstösse zu wagen. Politik bedeutet immer auch Ideologiekritik und ist somit das öffentliche Verhandeln der Konzepte unserer Existenz. Doch in der Architektur der letzten Jahre wurden diese Konzepte oft zu Gunsten von «grafischen Experimenten» vernachlässigt. Stimmen werden laut, dass die Architektur aus den Künstlerateliers wieder hinaus in die Strassen getragen werden soll.


2
März
Mittwoch
20.00 - 22.00
caption
captioncaptioncaptioncaptioncaptioncaptioncaption

Kerim Seiler

Das ist ein richtiger Geheimtipp. KERIM SEILER www.kerimseiler.com wird in einer unvergesslichen LIVE-PERFORMANCE die kulinarischen Vorzüge eines Wolkenkratzers geniessen. Von der Performance und zwei mitgebrachten Skulpturen ausgehend führt Nele Dechmann danach ein Gespräch mit ihm über seinen Umgang mit Architektur und Räumen. Anschliessend stellt er sich allen neugierigen Fragen des Publikums.

25
Februar
Freitag
caption
captioncaptioncaptioncaption

Esther Kempf

Die Künstlerin präsentierte architektonische Modelle, inspiriert von literarischen Texten, Zeitungen und Buster Keaton. Anschliessend erfolgt ein Gespräch mit Architektin Nele Dechmann.

"Esther Kempf ist eine präzise Erforscherin des Alltäglichen und scheinbar Nebensächlichen. Die Zürcher Künstlerin pflegt einen geradezu ironisch-liebevollen Umgang mit gewöhnlichen Gegenständen. Diese erlangen durch akkurates Arrangieren eine neue, überraschende Identität. Das Ausloten physikalischer Vorgänge und die Suche nach der Schnittstelle zwischen Illusion und Wirklichkeit sind Ausgangspunkte für ihre mehrschichtigen Installationen." Aargauer Kunsthaus


17
Dezember
Freitag
20.00 - 22.00